falsches Papierformat

falsches Papierformat

Wenn man es genau nimmt, kann es eigentlich kein „falsches“ Papierformat geben, wenn man sich „privat“ etwas aufzeichnen oder einen Brief schreiben möchte. Anders ist es natürlich, bei offiziellen Schreiben. Hier sollte man schon darauf achten, dass man das Schreiben in einem entsprechenden Papierformat verschickt. Der Grund dafür ist sicher nicht nur der „genormte“ Ordner, in dem es abgeheftet wird. Sehr oft werden solche Schreiben mittlerweile auch digitalisiert. Deshalb ist es auch sehr wichtig, dass das Papierformat in „vollem Umfang“ von der jeweiligen „Scanner-Software“ erfasst werden kann.

Mit einem falschen Papierformat, kann es da schnell passieren, dass man auch die digitalisierte Form eines Schreibens nicht wirklich vollständig hinbekommt, weil auch hier die Geräte nach einem bestimmten Standard arbeiten und sich nur schwer oder gar nicht außerhalb dieses Rahmens bewegen können. Ein falsches Papierformat kann man aber auch erwischen, wenn man bestimmte Umschläge verwenden möchte. Dabei kann es dann sein, dass die vorbereiteten Bögen nicht genau in die jeweiligen Umschläge passen. In den seltensten Fällen würde es dann wirklich „gut ankommen“, wenn man so ein Papierformat faltet, damit es in den Umschlag passt. Deshalb gilt bei der Auswahl des Papierformats immer auch, dass man darauf achten sollte, wofür dieses verwendet werden soll.

Nur so kann man „vorbeugen“ dass kein falsches Papierformat zum Einsatz kommt und man sich am Ende mehr „Arbeit“ oder einen „schlechten Eindruck“ einfängt. Ist ein Papierformat zu „groß“ hat man immer noch die Möglichkeit, dieses zu korrigieren, in dem man das Blatt einfach zurecht schneidet. Ist ein Blatt dagegen zu klein, wird es schwierig, hier eine Korrektur vorzunehmen und man wird sich wohl die Mühe machen müssen, einen ausgedruckten Brief oder ein Formular erneut auszudrucken um ihn mit dem richtigen Papierformat verschicken zu können.

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