Papierformat CD

Papierformat CD

Längst gibt es die Daten nicht nur auf dem reinen Papierformat. So werden Informationen auch immer häufiger auf CD und anderen Datenträgern gespeichert, die dann auch noch zur „Lagerung“ beschriftet werden müssen.

Weil es aber den meisten Datenträgern nicht gut bekommt, direkt beschriftet zu werden, gibt es hüllen, die man auch mit einem entsprechenden Papierformat und dem passenden Aufdruck versehen kann. Natürlich kann man auch schon mit einem einfachen Drucker für Klebeetiketten einfache Beschriftungen fertigen, die man dann auf die jeweiligen Hüllen klebt.

Man kann aber auch an einem ganz normalen Drucker die entsprechende Größe der „Einschübe“ auf CD-Hüllen skalieren und diese dann „beschriftet“ ausdrucken. Im Handel bzw. im Internet findet man zwar auch einiges an Programmen, mit denen man gleich von vorne Herein entsprechende Cover gestalten kann.

Allerdings sind die gerade für Einsteiger oft ein kleines Hindernis, wenn es darum geht, die Bedienung dieser Software auch mit dem eigenen Drucker unter einen Hut zu bekommen. Während man das Papierformat dann einfach nach dem Ausmessen auch in einem Textprogramm skalieren kann, um es auszudrucken, gibt es aber auch noch eine andere „Kleinigkeit“ auf die man achten sollte.

So kann man zwar handelsübliches Druckerpapier für die Cover verwenden, diese sind oft jedoch so dünn, dass sie sich nicht gut in den jeweiligen Einschüben der Cover halten. Greift man aber zu stärkerem Papier, kann es auf der anderen Seite passieren, dass der eigene Drucker nicht mehr mitmachen möchte und man den Ausdruck nicht hinbekommt.

Deshalb ist man bei der Wahl der Papiersorte, für solche Cover immer auch noch etwas auf das Ausprobieren angewiesen. Denn letztendlich muss man auch selbst entscheiden, wie man die Cover für die eigenen CDs am Besten findet und wie man sie in den jeweiligen Hüllen haben möchte.

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