Briefvorlagen Widerspruch

Briefvorlagen Widerspruch

Die Briefvorlage für einen Widerspruch, kann man ganz einfach, wie einen normalen Brief aufsetzen. Die wichtigste Formulierung in einem „Widerspruch“ ist natürlich: „Hiermit widerspreche ich …“ .Einen Widerspruch kann man gegen die verschiedensten Schreiben und Bescheide einlegen.

So kann man zum Beispiel auch einer „Forderung“ widersprechen. Hat man keinen Vertrag abgeschlossen und bekommt eine „Forderung“, weil man vielleicht im Internet nicht aufmerksam genug war, so kann man dieser Forderung einfach widersprechen, wenn man die „Muße“ dazu hat. Gerade wenn man sich sicher ist, dass man keinen „Vertrag“ freiwillig abgeschlossen hat, kann man aber ganz ruhig warten, bis man vom „Gericht“ hört.

Erst wenn man hier widerspricht, wird überhaupt das erste Mal geprüft, ob die Forderung überhaupt berechtigt ist. Bei amtlichen Bescheiden und Forderungen sollte man jedoch auf jeden Fall sehr gut merken, bis wann man Zeit hat, diesen zu widersprechen. Hält man solche Fristen für den Widerspruch, gegenüber einer Behörde bzw. einem Anwalt nicht ein, kann dass dazu führen, dass man Verpflichtungen nachkommen muss, für die es eigentlich keinen Grund gibt.

Die Briefvorlage für den Widerspruch kann man von der Form her, wie ein einfaches „Anschreiben“ aufsetzen. Um sicher zu gehen, dass man keine „falsche“ Anerkennung einer „Forderung“ unterschreibt, sollte man einen Widerspruch immer selbst formulieren und keine „Formulare“ ausfüllen die ggf. beigefügt werden.

Bei gerichtlichen Bescheiden ist so eine Vorsicht zwar nicht nötig, allerdings werden ähnliche Vorlagen auch gerne dafür benutzt um sich die „Anerkennung“ unberechtigter Forderungen zu erschleichen.

Grundsätzlich reicht beim Widerspruch ein einfacher „Zweizeiler“: „Hiermit widerspreche ich Ihrer Forderung/ihrem Bescheid vom (Datum), Kennzeichen (Kundennummer o.ä.).“ Bei Behörden kann man noch hinzufügen: „Begründungen und Belege folgen in Kürze.“ Damit hat man als Widersprechender zumindest eine „Fristverlängerung“ erreicht und hat dann Zeit sich weiter damit auseinander zu setzen.

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