Standard Briefvorlage

Standard Briefvorlage

Für eine Standard Briefvorlage, die man gut für offizielle Schreiben verwenden kann, kann man sich ungefähr folgendes Format merken.

Der Briefkopf: Für Privatpersonen ist er eigentlich unwichtig. Was man hier eingeben kann ist aber z.B. die Kundennummer bei der ARGE oder die Kundennummer, die man bei einem Unternehmen hat, dem man gerade schreiben möchte. Zur Sicherheit kann man z.B. linksbündig seinen eigenen Namen, Anschrift und Telefonnummer einfügen. Nach einigen Leerzeilen kann man sich dann an den „Adresskopf“ machen. Dabei kann man auch wie ein Unternehmen einfach seinen Namen und die Anschrift in eine Zeile tippen.

Die Schriftart sollte etwas kleiner sein, als die Normale (Bsp. Arial 10 normal, Arial 8 klein). Diese Zeile schreibt man auch unterschrieben. Danach gibt man üblicherweise in jeweils eine Zeile, das Unternehmen, den Ansprechpartner, Straße und Hausnummer, Postleitzahl und Ort an. Dieser Teil wird wieder in „normaler“ Größe geschrieben.

Die nächsten beiden Zeilen lässt man frei. Danach schreibt man in einer Zeile vier Blöcke: Unser Zeichen; Ihr Zeichen; Ansprechpartner (für eigenen Namen und ggf. Telefonnummer) und Datum. In der nächsten Zeile gibt man dann die entsprechenden Daten ein.

Nach zwei weiteren Leerzeilen kann man dann mit der Ansprache und dem eigentlichen Text anfangen. Sicher kann man sich für eine „Standart-Briefvorlage“ auch noch weiteres einfallen lassen. Allerdings sollte man auch daran denken, dass die private Vorlage für offizielle Briefe doch recht einheitlich und nicht zu „bunt“ wird.

Ganz gleich wem man ein Schreiben schicken möchte, wird es doch recht seltsam ankommen, wenn die Briefvorlage aussieht, als hätte man einem Clown den Werbeflyer geklaut. Auf solchen Briefvorlagen ist es nicht nur sehr schwer den Text zu lesen, sondern es wirkt auch sehr unordentlich und es wird den Empfängern schwer fallen, solche Briefe auch wirklich ernst zu nehmen.

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