Papierformat a7

Papierformat a7

Das A7 Papierformat wird mit seinen Maßen 74mm x 105mm auch das Viertelblatt genannt, weil es genau ein Viertel der „Fläche“ hergibt, das man auf einem „Blatt“ (A5-Format) findet. Die Verwendung für so kleine Papierformate ist sehr eingeschränkt, weil es eben auch nicht viel Platz gibt, auf dem etwas aufgeschrieben bzw. notiert werden kann. Hauptsächlich wird das A7 Format deshalb für große Adressaufkleber oder auch mal größere Visitenkarten verwendet. Gerade für die Visitenkarten, die in dieser Größe auch als wesentlich edler wirken, hat man jedoch viele verschiedene Möglichkeiten.

Neben den traditionellen Kontaktdaten, die auf so einer Visitenkarte angegeben werden, kann man auch noch zusätzliche Informationen, ein größeres Firmenlogo und andere Details angeben. Die Preise für diese größeren Visitenkarten sind zwar sehr unterschiedlich, sie liegen im Durchschnitt jedoch über den Preisen für die Visitenkarten in der „normalen“ Größe. Abgesehen von den verschiedensten Papierstärken und „Gestaltungsmöglichkeiten“, gibt es aber auch noch zusätzliche Möglichkeiten, um so eine Visitenkarte im A7 Papierformat aufzuwerten. So kann man z.B. eine „Glanzlackierung“ für seine Visitenkarten bestellen oder sie auch mit wasserabweisenden Farben oder „Lacken“ beschichten lassen.

Solche repräsentativen Visitenkarten wird sicher kein „kleiner“ Existenzgründer brauchen, wenn er sich erst daran macht sein eigenes Geschäft aufzubauen. Denn es sind doch erhebliche Kosten, die für diese Karten entstehen. Dazu kommt auch noch, dass man als „Gründer“ Gefahr läuft nicht wirklich ernst genommen zu werden, weil eben z.T. der Eindruck entsteht, dass hier der Mund etwas zu voll genommen wird. Auf der anderen Seite, kann es aber auch passieren, dass die „potentiellen“ Kunden sich auch wesentlich mehr von einem „Dienstleister“ versprechen, als sie tatsächlich bekommen können. Will man jedoch eine Weile im „Geschäft“ bleiben, ist es besser dafür zu sorgen, dass man die Kundschaft positiv überrascht anstatt mit „Macken & Fehlern“ anzufangen.

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