Briefvorlagen Kündigung

Briefvorlagen Kündigung

Eine Briefvorlage für eine Kündigung kann sehr unterschiedlich ausfallen. Der Unterschied besteht jedoch in erster Linie darin, was man kündigen möchte. Besonders bei Kündigungen von Diensten bzw. Dienstleistungen und Abos, kann man sich eine relativ einfache Briefvorlage fertigen, die man „immer mal wieder“ verwenden kann. 

Hiermit kündige ich meinen Dienst /mein Abonnement (Kundennummer) fristgemäß zum (Datum). Bisher erteilte Einzugsermächtigungen werden mit sofortiger Wirkung widerrufen. Für verbleibende Kosten und Zahlungspflichten stellen Sie bitte eine entsprechende Rechnung schriftlich aus. Um die Bestätigung der Kündigung bitten wir in schriftlicher Form innerhalb von 14 Tagen. 

Damit hätte man auch schon alles gesagt, was man für eine Briefvorlage bei einer Kündigung braucht.Worauf man jedoch auch noch zusätzlich achten sollte ist, dass man die Kündigung in jedem Fall per Einschreiben (am Besten mit Rückschein) verschickt. Außerdem sollte man nie darauf verzichten, sich von dem „Dienstleister“ auch eine „Bestätigung“ der Kündigung zuschicken zu lassen.

Dies ist immer sehr wichtig, um ggf. später einfacher eine ordnungsgemäße Kündigung belegen zu können. Natürlich sollte man auch auf ein ordentliches „Äußeres“ achten. Neben ordentlichem Papier gehört dazu, dass man auch die Informationen, wie Adressen, Daten, Kundennummern und sonstigen Kontaktdaten ordentlich angibt.

Als privater Schreiber ist man zwar nicht dazu „verpflichtet“, die Schriftstücke, nach der DIN Norm aufzusetzen. Schaden kann es jedoch sicher nicht. Denn damit macht man auch einen „professionelleren“ Eindruck auf die jeweiligen Unternehmen.

Selbst wenn man es dann einmal mit einem „nicht ganz ehrlichen“ Unternehmen zu tun hat, sind so auch die „Chancen“ größer, dass diese einen „Profi“ hinter einem Brief vermuten und so auch keine „Stolperfallen“ einsetzen, um z.B. einen Vertrag zu verlängern, obwohl der „Kunde“ das gar nicht möchte. Alle möglichen Fallstricke kann man damit aber leider nicht umgehen.

Mehr Anleitungen, Tipps und Vorlagen:

Kommentar verfassen